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Skulptur

Zuchtstätte vom Canis Minoris

Abgeleitet ist der Name von dem Sternenbild „Kleiner Hund“

Kleiner Hund Canis Minor Canis Minoris = Chenil du canis minoris

Unsere Zuchtstätte ist unter dem Namen Canis Minoris beim EZFG e. V.  registriert, aber noch nicht aktiv.

 

Im September 2011 habe ich am Züchtergrundseminar des Elo®-Gründers Heinz Szobries erfolgreich teilgenommen. Seit 2008 bin Mitglied der Elo Zucht und Forschungsgemeinschaft   e. V. . Regelmäßig nehme ich an Fortbildungsseminaren zum Thema Hund-Züchtung-Gesundheit-Ernährung-Gelehrigkeit-Wesen-Erziehung-Tricks-Therapie "Helfer auf vier Pfoten" und Qualitätsentwicklung in der Zucht teil. Regional biete ich verschiedene fachspezifische Trainings und Seminare an. Die Räumlich- und Örtlichkeiten für unsere Zuchtstätte sind bei uns Zuhause vorhanden. Die Zuchtstätte muss dann dann noch, wenn es konkret mit der Umsetzung der Zuchtstätte wird, von einem anerkannten Zuchtrichter vom EZFG e. V. abgenommen werden.

Wir haben derzeit zwei  Rauhaarelorüden: Elo Wuotan und Elo Quirino von der kleinen Oase. Leider noch keine Zuchthündin!!!!  Nun ja, es fehlt uns nur noch eine Zuchthündin. Eine kleine Elohündin! Mein Wunsch wäre eine kleine Rauhaarhündin. Bis es denn soweit ist, dass wir selber züchten, wird es wohl noch eine Weile dauern. Sind Sie allerdings an einem Elo interessiert, dann wenden Sie sich an einen anerkannten Züchter vom:

EZFG e. V. – Link: http://ezfg.de/index.php/de/

Unser Elo-Wuotan, ganz rechts im Bild,  ist als Deckrüde anerkannt. Er gehört mit seiner Haarart und seiner Größe zu den Kleinrauhhaarelos. Wuotan hat Kleinelo Nachwuchs gezeugt. siehe unsere Website "Nachkommen".

http://www.elo-wuotan.de/

Ursprung der Namensgebung unserer, sich in der Planung befindlichen Zuchtstätte

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Monoceros,_Canis_Minor,_Atelier_Typographique_3g10076u.jpg?uselang=de

Aus Wikipedia:

Stich des Sternbildes Kleiner Hund

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Monoceros,_Canis_Minor,_Atelier_Typographique_3g10076u.jpg?uselang=de

Canis Minoris EloZuchtstaette

Diese Bild- oder Mediendatei ist gemeinfrei, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.

Beschreibung

Der Kleine Hund ist ein wenig ausgedehntes Sternbild südlich der markanten Zwillinge. Der Hauptstern Prokyon ist ein auffällig heller, weißlich leuchtender Stern. Östlich des Sternbildes erstreckt sich das Band der Milchstraße. Der Kleine Hund kann im Winter beobachtet werden und ist mit Ausnahme der inneren Antarktis überall auf der Erde sichtbar.

Mythologie und Geschichte

Der Kleine Hund gehört zu den 48 Sternbildern der antiken griechischen Astronomie, die bereits von Ptolemäus beschrieben wurden. Er wurde von den Griechen als Jagdhund betrachtet und dem Bärenhüter oder dem Orion zugeordnet. In der Antike bestand das Sternbild allerdings nur aus dem Hauptstern Prokyon. Der Name bedeutet im altgriechischen „vor dem Hund“ und bezieht sich darauf, dass dieser Stern kurz vor dem „Hundstern“ Sirius aufgeht.

Himmelsobjekte

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Der dritthellste Stern im Kleinen Hund, γ Canis Minoris, ist etwa 200 Lichtjahre entfernt. Er ist ein roter Riesenstern der Spektralklasse K3 mit einer scheinbaren Helligkeit von 4,33m

Prokyon (α Canis Minoris) ist mit einer scheinbaren Helligkeit von 0,40m der achthellste Stern am Nachthimmel. Mit einer Entfernung von 11,4 Lichtjahren ist er einer der nächsten Sterne. Es handelt sich um ein Doppelsternsystem. Der Hauptstern sendet ein weißliches Licht aus und gehört der Spektralklasse F5 an. Er ist sechsmal heller als unsere Sonne, hat einen doppelt so großen Durchmesser und etwa 40 Prozent mehr Masse. Der Begleiter ist ein lichtschwacher Weißer Zwergstern, der nur etwa doppelt so groß ist wie die Erde. Das System ist schwierig zu beobachten, da der helle Hauptstern den Begleiter überstrahlt.

Der zweithellste Stern im Kleinen Hund, β Canis Minoris, ist mit 150 Lichtjahren Entfernung wesentlich weiter entfernt. Er ist ein bläulicher, riesenhafter Doppelstern der Spektralklasse B8. Der Name Gomeisa ist arabischen Ursprungs und bedeutet so viel wie „die Frau mit dem verschleierten Blick“. 14 Canis Minoris ist ein Mehrfachsternsystem, bei dem sich drei Sterne um einen gemeinsamen Schwerpunkt bewegen. Aufgrund der weiten Winkelabstände kann das System bereits mit einem kleineren Teleskop beobachtet werden.

Messier- und NGC-Objekte

Im Kleinen Hund befinden sich keine nebligen Objekte, die mit kleineren oder mittleren Teleskopen beobachtet werden können.